Pendasreich

mein Leben und mehr

Was ich täglich so esse

Mein Name ist Penda und so lautet die Diagnose meines letzten Gesundheitschecks: zu hoher Cholesterinwert, Kurzatmigkeit, ein inakzeptabler Blutdruck sowie eine leicht adipöse Veranlagung. Mama und Papa kennen hierfür deutlichere Worte. Aktuell nennen mich beide liebevoll „Speckie“ oder „Dickerchen“. Darüber hinaus wüssten die zwei nur zu gern, wie ich um alles in der Welt innerhalb von sechs Monaten mehr als 35 Kilo zunehmen konnte. Während ich an diesem Punkt ahnungslos scheine hegt die Gegenseite den leisen Verdacht, dass es an meiner Ernährung liegen könnte. Ihr Vorschlag: ich soll doch mal aufschreiben, was ich täglich so esse. Ein gutes Thema für den Blog auf meiner Site. Hier also für Mama, Papa und meinen Arzt:

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Frauen übers Internet kennenlernen

Ich habe über Facebook das hübscheste Mädchen der Stadt kennengelernt. Sie ist in meinem Alter. Die vielen Fotos von ihr in den Alben haben mich bereits erahnen lassen, dass hinter dem tollen Gesicht mit den riesigen Augen und unheimlich süßen Schmollmund auch eine vielseitige Lady steckt, die viel unternimmt und Spaß am jugendlichen Dasein hat.
Kleine Nachrichten – immer hin und her – das Interesse wuchs und eine Bindung entstand, so meine Empfindung. Sie singt, ich mache Musik am PC, beide sind wir auf Facebook, unsere ähnlichen Familiengeschichten. Alles passt. Den restlichen Eintrag lesen »

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Pendas Reich

Das hier ist mein neuer Blog, in dem ich Euch nun ein bisschen von mir erzählen werde.
Mein Name ist David, aber jeder nennt mich Penda. Ich gebe zu, dass sie das alle auf meinen eigenen Wunsch hin tun. Penda klingt einfach sehr viel besser und auch so schön mysteriös.
Außerdem war Penda irgendwann mal ein kriegerischer König in irgendeinem Jahrhundert. Hab ich gegoogelt. Cooler Typ !

Kurz war ich trotzdem ein bisschen enttäuscht, dass mein einziger kreativer Erguss in drei Jahren in Form des Namens durch einen Wikipedia-Artikel über Penda quasi zunichte gemacht worden ist. Aber man kann wohl nicht alles haben.
Dafür wohne ich seit Juni 2012 endlich in meiner ersten eigenen Wohnung.
Meine Mutter meinte doch tatsächlich, dass ich mit 24 Jahren dann doch mal aus dem „Hotel Mama“ ausziehen sollte. Meine Wäsche macht sie trotzdem noch. Den restlichen Eintrag lesen »

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